- Mein neustes Label "Interviews" widme ich Internetseiten, die ich selbst gern lese. http://www.eatmorebacon.de ist ein wunderbarer Blog, mit vielen Köstlichkeiten, die zum Nachkochen einladen. Enjoy it!
Ihre Fotos sehen sehr professionell aus. Unter welchen Umständen entstehen diese? Erst einmal danke für das Kompliment. Aber im Grunde passiert nichts Besonderes. Manchmal mache ich Fotos mit dem IPhone, weil es praktischer ist (unterwegs oder wenn ich zu faul bin die Kamera zu holen). Ansonsten benutze ich die EOS 450D mit dem Standardobjektiv. Vom Licht her: Meine Abzugshaube hat eine ganz gute Lampe.Kommt die Veröffentlichung eines "EAT MORE BACON"- Kochbuchs irgendwann einmal für Sie in Betracht? Das wäre natürlich schön, wenn es mal die Möglichkeit gäbe. Falls jemand mir die Möglichkeit geben würde, dann würde ich die natürlich sofort ergreifen!Kommen Sie aus einer Großfamilie? Direkt nicht. Ich habe nur eine Schwester. Dafür habe ich aber ganz viele Tanken & Onkel und an die 20 Cousins und Cousinen. Immer wenn wir mal zusammenkommen ist es super chaotisch, aber dafür umso lustiger! Und es gibt immer ein Festmahl!Was unternehmen Sie gern privat, wenn Sie nicht gerade in der Küche stehen? Ich gehe am Liebsten abends in unsere Stammbar. Dort gibt es die besten Salate ever und leckere Cocktails. Ansonsten bin ich momentan dabei fleißig Kurztrips und Urlaube zu planen. Ein Freund hat sich ein Motto gemacht: Mindestens alle 8 Wochen wegfahren. Und daran will ich mir ein Beispiel nehmen! Auch wenn man z.B. nur kurze Städtetrips macht!Woher kommen Ihre Rezeptideen? Das ist immer unterschiedlich. In Kochbüchern schaue ich z.B. eher selten nach. Ich bin mehr der Online-Typ. Foodblogs sind mir immer willkommen! Und sonst geht alles nach Gefühl – wenn ich einkaufen gehe, packe ich immer mal was ein, was ich noch nicht kenne und dann wird damit ausprobiert. Manchmal kommt auch etwas zu Stande, was überhaupt nicht schmeckt.Wo sehen Sie sich selbst in 10 Jahren, irgendwelche Zukunftspläne? Ich lebe im Moment. Ich weiß noch nicht genau, was aus mir so wird. Mehr als 2 Jahre im Voraus habe ich noch nicht gedacht.Vielen Herzlichen Dank, für dieses kulinarische Interview!
Eat More Bacon
- Mein neustes Label "Interviews" widme ich Internetseiten, die ich selbst gern lese. http://www.eatmorebacon.de ist ein wunderbarer Blog, mit vielen Köstlichkeiten, die zum Nachkochen einladen. Enjoy it!
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Interviews/ Blogvorstellungen
Urlaub für zu Hause?
Am liebsten
wären wir da, wo dieses Ekelwetter nicht ist. Da wo kulinarische Kochkünste,
Wellness und Flair uns verwöhnen. Wir wollen, dass es unserem Leib und unserer
Seele gut geht. Die Ausgaben dieses Jahr lassen nur das Träumen von Urlaub zu?
Macht
nichts! Der Vorteil ist, Sie ersparen sich den Anreisestress und die ‚Pseudoharmonie‘
mit Ihrem Partner. Holen Sie sich
einfach Ihren Urlaub in Ihre vier Wände! Und das geht folgendermaßen: Der
Kühlschrank ist gefüllt. Fertig. Das ist mein ernst.
Sie wollen Baden
wie Kleopatra?
Gießen Sie
zu Ihrer vollen Badewanne zwei Liter Ziegenmilch (erhältlich im Bioladen). Eine
Alternative wäre: Einen Liter Kuhmilch (Fettgehalt 3,5%) und eine Tasse guten
Honig beigeben. Ihre Haut wird zart und geschmeidig sein.
Sie wollen
gut Essen?
Starten Sie
in den Tag mit einem Frühstück, wie Sie es am liebsten mögen. Zu anderen
Mahlzeiten, erwärmen Sie Ihre bereits vorgekochtem, portionierten
Köstlichkeiten einfach nochmal im Topf oder im Ofen. Benutzen Sie Geschirr,
welches nur bei besonderen Festlichkeiten verwendet wird. Wünschen Sie sich
selbst einen guten Appetit und essen Sie mit Genuss. Wer behauptet, dass
Pellkartoffeln mit Quark und Öl nicht genauso gut schmecken können, wie Lachs auf
Trüffelnudeln. Luxus ist eben Einstellungssache. Trinken Sie etwas, was den
Magen wärmt.
Sie wollen
entspannt sein?
Machen Sie
eine Mittagsruhe. Schlummern Sie in Kuschelsocken und seien Sie einfach nicht
erreichbar. Oder schauen Sie Kitschfilme und essen dazu Eis, soviel Sie wollen.
Lackieren Sie sich die Fußnägel im Wohnzimmer, daran wird sich niemand stören. Oft
sind es die „Scheinprobleme“, die uns den innerlichen Akku leer ziehen. Laut
Wissenschaft ist es zwar der Lebenserhaltung förderlich, ein großes soziales
Umfeld zu haben aber ich lege Widerspruch ein. Auf das soziale Umfeld MUSS auch
Verlass sein. Der Kreis wird automatisch enger, weil die meisten „Freunde“
einfach nur Schönwetterfreunde sind. Egal ob fest zusammen oder nicht: Einen nur leiden
zu können, wenn man stets lächelt, als hätte unser eins ein Lineal quer stehen,
ist schwachsinnig und verlogen. Der eigene Freund ruft an, weil es ihm mal
wieder nach Ihnen ist? Zu gütig! Freunde wollen sich in Ihrer Wohnung als 'Partyüberbrückung' parken? Sie sind nicht da. Reagieren Sie nicht auf SMS und anderes mediales
Geplärre.
Ich formuliere es mal ganz unverblümt: Scheißen
Sie drauf! Sie brauchen Ruhe. Setzen Sie einfach auf höfliche Art Grenzen,
ohne sich sonderlich dafür zu erklären.
Machen Sie
worauf Sie Lust haben (ausschlafen am Wochenende) oder wozu Sie nicht kommen
(Friseur, Kosmetik, was auch immer).
Viel Spaß
beim Umsetzen, Pia Kalm.
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Kolumnen
Feuer unterm Hintern- Heiße Tipps fürs Kaminfeuer
Es wird immer zeitiger
dunkler und der Mensch hat das Bedürfnis, es sich gemütlich zu Hause zu machen.
Was geht da über ein wärmendes Holzfeuer im Kachelofen?
Mit
Feuer spielt man nicht, außer man weiß damit umzugehen. Pia Kalm’ s profimäßige
Tipps, mit denen es im Handumdrehen klappt:
Ein
Kamin braucht eine gute Luftzufuhr. Der Luftzufuhrregler und der eventuell
vorhandene Kaminregler sind ganz aufzuschieben. Ich würde als nächstes eine aus
Tageszeitungen zusammengerollte Papierfackel bauen und im Kamin abbrennen
lassen. Das bewirkt, dass die Luftsäule im Kaminrohr frei wird und sich das
Feuer besser entzünden lässt, da sie bereits vorgewärmt ist.
Folgende
Methode hat sich bisher immer bewährt:
Sie
nehmen ein flaches Holzscheit und positionieren es längs zur Kaminöffnung und
mittig zum Ofenboden. Wickeln Sie zwei Kaminanzünder in ein Stück Zeitung und
legen es auf den Scheit. Das Anmachholz wird kegelförmig (wie ein Indianertipi)
drum herum angeordnet. Lassen Sie zwischen dem Holz etwas Luft, damit es genug
Sauerstoff bekommt. Es ist so anzuordnen, dass Sie an ihre Kaminzünder noch herankommen.
Entzünden Sie das Kaminfeuer am besten mit einem Stabfeuerzeug.
Die
Luftzufuhrregler werden auf ein normales Maß geschlossen (meist mittig), wenn
auch die dickeren Scheite gut angebrannt sind.
Beachten
Sie: Entfernen Sie um und auf dem Kamin alles, was Feuer fangen kann! Nutzen
Sie außerdem spezielles Kaminwerkzeug und einen Metalleimer für die Asche.
Viel Spaß beim Wärmen, wünscht Ihnen herzlichst, Ihre Pia Kalm.
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Kolumnen
Für Dich! Teil I
Schenken bedeutet, etwas einer anderen Person kostenlos zu
übergeben. Zum Schenken ergeben sich ständig Gelegenheiten und Anlässe. Mit ein
bisschen Glück, wissen Sie, was sich die zu beschenkende Person wünscht.
Häufiger tritt der Fall ein, dass wir weder die leiseste
Ahnung, noch irgend eine Idee haben, wie wir dieses ‚Problem‘ elegant lösen.
Diese Kolumnen werden Ihnen hoffentlich dabei helfen, in
Zukunft mehr Licht in die Dunkelheit zu bringen. Genau da sind wir bereits am
Punkt.
Ein Geschenk ist nicht irgendwas daher gekauftes, was man
irgendjemanden gibt, damit ein Häkchen hinter dem Ganzen gemacht werden kann.
Der Sinn eines Geschenkes ist, Licht in den Alltag zu bringen. Überlegen Sie
sich in Ihren Inneren, was Sie mit diesem Geschenk ausdrücken wollen.
Im Idealfall haben Sie sich genau erkundigt, was der zu
beschenkenden Person gefällt. Sammelt sie etwas? Isst sie etwas besonders gern?
Hat sie bestimmte Wünsche oder Träume? Im schlechtesten Fall sagt Ihn diese Person,
von der Sie nichts in Erfahrung bringen konnten: „Ich brauche nichts.“
Schenken schafft normalerweise eine Brücke zwischen
Menschen. Manchmal müssen wir Schenken, aus Höflichkeit, um einen guten
Eindruck zu machen, oder aus Traditionsgründen. Konnte die Person Sie ohnehin
schon nicht leiden, wird sich dies trotz Geschenk auch nicht ändern. Egal, ob
Ihnen viel oder wenig Budget zur Verfügung steht: Ein Geschenk ist Ihre
Visitenkarte, der materielle ‚verlängerte Arm‘ Ihrer Person, und sollte immer
stillvoll sein!
Packen wir es an!
Also, folgende Grundsätze garantieren einen guten
Eindruck:
1.
Das Geschenk muss in einem guten Zustand sein
(am besten neu).
2.
2.
Entfernen Sie zuvor alle Preisschilder!
3.
3.
Die Wirkung eines Geschenkes erhöht sich, wenn
es stabil auf einer in Geschenkpapier eingeklebten Pappe steht und mit
Glasfolie umhüllt ist.
4.
4.
Ein Geschenk von kleiner bis mittlerer Größe
stets mit einer Schleife umbinden.
5.
5.
Eine Karte mit persönlicher Botschaft rundet
alles ab.
6.
6.
Für einen sicheren Transport ist zu sorgen!
7.
7.
Ein Geschenk wird mit ein paar zuvor
vorangegangenen Worten übergeben (dazu mehr im Teil II).
8.
8.
Ein Geschenk wird mit beiden Händen übergeben und
dabei wird dem Empfänger ins Gesicht gesehen.
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